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31.
Aug
2026

Einsatzreiche Tage in der Hauptsaison

Suchaktion im Bereich Ifen (27.–28. August)

Seit dem 26. August wurde ein 61-jähriger Urlauber vermisst, der zuletzt im Bereich der Ifen-Bergbahn gesehen worden war. Da er auf eine regelmäßige Medikamenteneinnahme angewiesen ist, wurde umgehend eine umfangreiche Suchaktion eingeleitet.

Bereits am 27. August fanden umfangreiche Suchmaßnahmen im Bereich des Hohen Ifen sowie in den angrenzenden Gebieten statt. Am 28. August wurde die Suche ab 06:00 Uhr mit einer neuerlichen, umfassenden Absuche des gesamten relevanten Suchgebietes fortgesetzt, mit besonderem Schwerpunkt auf jenen Bereichen, die aufgrund der örtlichen Gegebenheiten und des möglichen Bewegungsradius des Vermissten als besonders relevant eingestuft wurden.

Zur Unterstützung waren erneut die Drohnenstaffel Vorarlberg sowie Einsatzkräfte aus dem Allgäu mit speziell für die Suche ausgerüsteten Drohnen im Einsatz. Alle relevanten Bereiche wurden systematisch kontrolliert und die gewonnenen Erkenntnisse mit den bisherigen Suchergebnissen abgeglichen.

Die Polizeiinspektion Kleinwalsertal bittet weiterhin um Hinweise von Personen, die den Vermissten seit dem 26. August gesehen haben oder Angaben zu seinem möglichen Aufenthaltsort machen können.

Tödlicher Absturz am Hohen Ifen (27. August)

Am Donnerstag, den 27. August 2026, ereignete sich im Bereich des Hohen Ifen ein tödlicher Bergunfall. Ein 56-jähriger deutscher Staatsangehöriger befand sich im Aufstieg in Richtung Gipfel, als er aus bislang ungeklärter Ursache und ohne Fremdeinwirkung zu Sturz kam. Der Mann stürzte in der Folge rund 200 Meter über eine steil abfallende Felswand in die Tiefe.

Der Absturz wurde von anderen Bergwanderern in der näheren Umgebung unmittelbar wahrgenommen, die sofort einen Notruf absetzten. Die Besatzung des alarmierten Notarzthubschraubers Gallus 1 wurde zum Unfallort entsandt. Trotz des raschen Einsatzes der Rettungskräfte konnte beim Verunglückten nur noch der Tod festgestellt werden.

Reanimation im Bereich Walmendingeralpe (30. August)

Am Sonntag, den 30. August, wurden die Einsatzkräfte zu einem 67-jährigen Mann gerufen, bei dem eine Reanimation im Gange war. Vier Bergretter erreichten den Patienten mittels Hubschrauber Gallus 1 per Tauflug und unterstützten vor Ort bei der laufenden Reanimation sowie bei der Narkose.

Der Patient wurde in der Folge mit dem Rettungshubschrauber Gallus 1 zur Auenhütte geflogen und von dort in die Klinik nach Immenstadt gebracht.

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